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Fördermöglichkeiten

Sieben Hände halten Puzzleteile aneinander und formen damit einen Kreis.
© shutterstock.com / nullplus

Förderrichtlinie »Integrative Maßnahmen«

Ziel der Richtlinie „Integrative Maßnahmen" ist die Förderung von Projekten, die die Integration und selbstbestimmte, aktive Teilhabe von Personen mit Migrationshintergrund im Freistaat Sachsen fördern, den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken und Vorurteile abbauen helfen.

Das Logo des Landesprogramms »Weltoffenes Sachsen für Demokratie und Toleranz«. Es besteht aus 43 bunten Punkten, die den Umriss von Sachsen bilden.
© Stawowy

Förderrichtlinie »Weltoffenes Sachsen für Demokratie und Toleranz«

Das Landesprogramm »Weltoffenes Sachsen für Demokratie und Toleranz« (WOS) fördert und stärkt zivilgesellschaftliches Engagement, Handlungsträger und Initiativen werden unterstützt und miteinander vernetzt. Mit Hilfe des WOS können Projekte für Demokratie und Toleranz in Sachsen finanziell gefördert, beratend begleitet und miteinander vernetzt werden. Seit dem 1. Januar 2015 liegt das Programm in der Verantwortung des Geschäftsbereichs Gleichstellung und Integration. Schwerpunkte des Programms sind Maßnahmen und Projekte, die im Sinne von Toleranz, Weltoffenheit und einer demokratischen Kultur wirken.

Ein Frau springt über eine Hürde beim Stabhochsprung.

Förderrichtlinie »Chancengleichheit«

Gegenstände der Förderung sind Gleichstellungsvorhaben, Vorhaben zur Förderung der Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt, Vorhaben von Kommunen, Vorhaben zur Bekämpfung von häuslicher Gewalt und zur Bekämpfung des Menschenhandels zum Zweck sexueller Ausbeutung sowie Existenzgründungen von Frauen im ländlichen Raum.

Eine Gruppe Migranten sitzt um einen Tisch. Eine Frau erklärt ihnen etwas anhand eines Papiers.
© fotolia © Frank Gärtner

Förderrichtlinie »Soziale Betreuung Flüchtlinge«

Es werden Vorhaben gefördert, die zum Zurechtfinden in der unbekannten neuen Lebenssituation, zur Eigenverantwortlichkeit, zur Alltagsbewältigung und Aufnahme von Beschäftigung beitragen, den Flüchtlingen helfen, Konfliktsituationen zu vermeiden oder zu bewältigen, zum Kennenlernen und gegenseitigen Verständnis zwischen Flüchtlingen und der einheimischen Bevölkerung. Zuwendungsempfänger sind die Landkreise und Kreisfreien Städte.

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